Wanderprogramm 2005
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Juli - von Bad Harzburg nach Ilsenburg
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Harzwanderung im Sommer
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| Früh aufstehen mussten die 26 Wanderwilligen, um 7.35 Uhr
fuhr der Zug von Hannover nach Bad Harzburg. Dort mit der Seilbahn auf den
Burgberg - die ersten Höhenmeter waren leicht überwunden. Am Burgberg
entlang zogen sich viele Wege zur Eckertalsperre. Die Beschilderung war
teilweise verwirrend, die Entfernungsangaben auch. Aber am Vormittag bei
warmen Temperaturen und Sonnenschein ließ es sich im Wald locker gehen. |
Blick auf Bad Harzburg

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Pause! Ein sonniges Plätzchen inklusive

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| Wenn der Wald sich lichtete, konnte man einen Blick auf den Brocken
werfen. Der höchste Berg im Harz präsentierte sich leicht verschleiert,
dennoch konnte man über die Aussicht nicht meckern. |
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| Durch das wildromantische Eckertal, dass vollkommen ursprünglich
wachsen und gedeihen darf, wanderte die Gruppe Kilometer um Kilometer. |
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Der Ecker-Stausee bildete vor vielen vielen Jahren die innerdeutsche
Grenze. Einige Begrenzungspfähle zeugen noch von der wenig ruhmreichen
Vergangenheit.
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Am Stausee entlang, der "Ostseite" entlang führte der Weg
nach Ilsenburg. Leicht abwärts über einen breiten Fahrweg, irgendwie
nicht enden wollend dauerte es seine Zeit bis der Ort erreicht war.
Ilsenburg ist Luftkurort und besticht durch seine Sauberkeit, schmucken
Häusern und netten Gassen. Hier wurde einiges erneuert, das kann man
sehen. Dennoch wirkt es nicht überladen oder übertrieben.
Die Füße fanden ihren Weg nach einer erholsamen Kaffeepause dann wie
allein nach Hause, die eine oder andere Blase als bleibende (wenn auch
kurzfristige) Erinnerung mitnehmend. |
Es wurde eng auf dem Gruppenfoto - demnächst wird gestapelt...

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Text und Fotos: Claudia Stolte
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