Handball in Bordenau - eine Rückschau
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| In Bordenau gibt es seit 1997 keine spielende Mannschaft
mehr. Das war mal anders. Handball galt mal als das Aushängeschild des
TSV. Daher können und wollen wir einen Blick auf vergangene Zeiten
werfen. |
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Die Geschichte des Handballsports in Bordenau beginnt eigentlich erst
1957 nach der Neugründung der Sparte. Geprägt hauptsächlich durch
die holde Weiblichkeit, die überaus talentierte Sportlerinnen
hervorbrachte. Nach fast 40 Jahren war es allerdings mit der Herrlichkeit
vorbei....
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Die erste Damenmannschaft 1957 mit Spartenleiter August Blanke

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hintere Reihe v.l.: Marita Baumgarten, Margit Clavey, Karin Egestorf,
Johanna Kruse, Jutta Gottschalk, Ellen Butterbrodt, Waltraud Ölschläger,
Waltraud Honsa
vorn v.l.: Wilhelmine Grahle, Sigrid Seegers, Karla Kölling
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Foto mit freundlicher Genehmigung von Marita Tegtmeyer (geb.
Baumgarten)
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| Im Herrenbereich lief es meist nicht so gut, wie bei den Damen. Die
beiden Sparten Fußball und Handball konkurrierten und warben sich meist
gegenseitig die Spieler ab. Später wurden auch Meisterschaften gespielt
und es gab mehrere Jugendmannschaften. Dennoch konnten die Herren nie aus
dem Schatten der weiblichen Zunft hinaustreten!!! |
Ein Foto von ca. Anfang 1960
vorne v.l.: Kurt Hanebuth, Peter Schneider, Günther Theye
hintere Reihe v.l.: Betreuer Herr Schneider, Wilfried Sprengel, Wolfgang
Purschke, Günther Koch, Franz Bünger, Karl-Heinz Blanke
dahinter: Hartmut Wilhelms, Hermann Stolte
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Foto mit freundlicher Genehmigung von Herrmann Stolte
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| Die ganze spannende Geschichte gibt es hier |
Spartenleiter
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Hierbei ist zu beachten, dass es häufiger zwei Spartenleiter gab,
erst geteilt für Senioren, später in geteilt für Senioren und Jugend.
Die Angaben stammen aus den Protokollbüchern 1957-1978 und sind leider
nicht immer eindeutig zu identifizieren.
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| 1957-1960 |
August Blanke / Alfons Neugebauer |
| 1960-1963 |
August Blanke / Willi Kirsch |
| 1963-1972 |
Ursula Urich |
| 1973-1977 |
Günter Nagel / Ingrid Lehmann |
| 1977/1978 |
Manfred Thake |
| 1978-2003 |
Gerhard Prahl |
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