Wanderprogramm 2010
|
Januar: Wanderung in der näheren Umgebung
|
Wochenlang hatte in Bordenau der Schnee gelegen. Doch als der Termin
für die erste Wanderung näher rückte, hatte das Tauwetter schon vieles
dahingerafft. Und auch an Harz war nicht zu denken, da die Wälder ob der
vielen Last auf den Bäumen gesperrt war. Also hieß es: wir bleiben hier
und laufen auf die "Alm". Gleich 26 Bordenauer fanden sich nach
dem Frühstück am Dorfteich ein. Mit dem Bus fuhren sie zwei
Dörfer weiter nach Horst. Von dort aus durch den Wald Richtung Meyenfeld.
|
 |
Die Wege waren teils vereist, aber begehbar. Ab und an kam auch noch
eine Winterlandschaft zum Vorschein.
|
 |
 |
| Die große Gruppe zog sich weit auseinander, nach der
8wöchigen Winterpause hatten sich alle viel zu erzählen. Der Ostwind war
eisig und machte Handschuhe und Mützen bitter nötig. |
 |
 |
Über Feld- und Waldwege, aber auch ein wenig durch Dörfer und Straßen
marschierte die Gruppe und zog ob ihrer Größe einige Aufmerksamkeit an
sich. Schließlich war der Berenbosteler See erreicht. Hier gab es eine
kleine Verschnaufpause und etwas Warmes zu trinken.
|
 |
 |
Einer freut sich schon ...
|
Karl Bähre schenkt warmen Tee aus der Flasche aus ... ;-)
|
Auf ein schönes Wanderjahr hieß die Devise!
|
 |
 |
Weiter ging es am Berenbosteler See entlang, vorbei an Polizei, Rathaus
und Einkaufszentrum. Naja, nicht ganz vorbei. Das "Plaza" bot
die Gelegenheit, den morgendlichen Kaffee zu entsorgen und nach dem kurzen
Aufenthalt im warmen Gebäude ging es weiter auf verschiedenen Pfaden. Sogar ein
"Seniorenspielplatz" wurde passiert, aber zog kaum
Aufmerksamkeit auf sich. Zu kalt war es und zu sehr lockte das Ziel: die
"Alm" mit Wärme und Essen.
|
 |
Der "Spielplatz" wird links liegengelassen, die Senioren
haben bereits ihren Spaß
|
| Das Ziel, die "Bavaria Alm" an der B6 gelegen war nach knapp
zwei Stunden Wanderung erreicht. Dort gab es leckere Speisen und
gemütliche Atmosphäre. Zurück war noch mal Wandern angesagt - erst zur
Bushaltestelle in Berenbostel und dann von Frielingen durch die Feldmark
nach Bordenau. Nach dem gelungenen Tag war die Vorfreude auf das
Sofa und die warme Stube bei allen spürbar. |
Das Gruppenfoto - soviel Menschen ist für eine kleine Kamera fast nicht
machbar
|
 |
Text und Fotos: Claudia Stolte
|
|