Wanderprogramm 2010
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Juli: Von Torfhaus über den Wurmberg nach Braunlage
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| Bei der Sommerwanderung stand der Wurmberg - mit seinen 971 Metern auf
dem Programm. Der Start war wie üblich frühmorgens, während Bordenau noch
schlief, schlichen sich 24 Wanderer von dannen ... Mit dem Zug nach Bad
Harzburg, mit dem Bus zur Haltestelle Ehrenfriedhof - das war schon Routine. |
| Die Wanderer schauten sich zunächst den Ehrenfriedhof mit vielen Gräbern
von gefallenen Soldaten an, bevor es auf die Wanderung ging. |
| Nebenbei blieb am Anfang auch Zeit für
ein paar Beeren am Wegesrand. Dann hiess es hurtig drauf los.
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Wegweiser in alle Richtungen
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| Durch den Wald ging es zunächst gemütlich und sogar abwärts dem Ziel
entgegen. Von weitem war die Skisprungschanze schon gut zu erkennen. |

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Der Brocken grüßte herüber und die Brockenbahn zeigte sich durch
Pfeifen und aufsteigenden Qualm.
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| Die Blicke jedoch waren kurz, denn die Gruppe musste
sich auf den Wanderpfad konzentrieren. Er war schmal und völlig
zugewuchert. Niemand hatte eine Machete dabei, also hieß es Augen auf
und durch. Der Weg zog sich ein gute Stück hin, bis alle wohlauf dem
wuchernden Farn verlassen konnten. Ein paar Schritte noch und schon war
die Skischanze erreicht. |
Hier war nun auch Gelegenheit für eine kurze Pause.
Nachdem die Brote verschlungen waren hiess es: hinauf! Über 300
Treppenstufen warteten auf die Bordenauer. |
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Der Weg ist - wie so oft - das Ziel
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| Aber auch die Stufen waren bald geschafft. Schließlich
ist es eine Wandergruppe. Oben angekommen erwartete die Truppe eine
Halli-Galli-Almhütte und die Bergstation der Seilbahn ... Und die
Möglichkeit, auf den Wurmberg-Turm zu steigen. Einige liessen sich das
auch nicht entgehen. Ist der obere Bereich des Turmes erreicht,
steht der Besucher 1001m hoch. |
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Blick auf Braunlage
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Blick in die Landschaft
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Nach dem schönen Blick über den Harz ging es aber auch zügig hinunter
und im Laufschritt gen Braunlage zu. Viel Wald und später auch das
kleine Flüßchen Bode begleiteten die Bordenauer bis nach Braunlage. Der
Wandertag klang aus mit Kaffee und Kuchen, bevor es auf die Heimreise
mit Bus und Bahn ging.
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Der Fluß markierte früher (bis 1989) die innerdeutsche Grenze im
Harz. Dieser Abschnitt ist teilweise wildromantisch erhalten geblieben.
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Das Gruppenfoto vor dem Brocken (Ziel im letzten Jahr)
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Text und Fotos: Claudia Stolte
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